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kleine Spiegel

Spiegel für kleine Räume: So schaffen Sie Licht und Raumtiefe

Helles, stilvoll eingerichtetes Schlafzimmer mit einem großen eleganten Ganzkörperspiegel mit abgerundeter Oberkante, modernen Holzelementen und einem gemütlichen Bett – ideal zur Präsentation hochwertiger Ganzkörperspiegel.

Kleine Räume stellen uns vor die gleiche Herausforderung: Wenig Platz, wenig Licht, wenig Möglichkeiten für echte Highlights. Dabei gibt es ein echtes Wundermittel, das fast jeder schon kennt – und das trotzdem oft unterschätzt wird: Spiegel.

Richtig eingesetzt, lassen Spiegel Räume nicht nur optisch größer wirken, sondern auch deutlich heller und wohnlicher. Besonders in fensterlosen Bädern, schmalen Fluren oder winzigen Entrées entfalten sie ihre volle Magie. Hier sind unsere 5 besten, praxiserprobten Tipps – direkt aus unserer täglichen Arbeit als Spiegelhersteller.

1. Schummeln Sie Helligkeit rein – auch ohne Fenster

Fensterloses Bad? Dunkler Flur?  
Beleuchtete Spiegel sind hier die mit Abstand effektivste Lösung.

Moderne LED-Spiegel mit warmweißem Licht (ca. 2700–3000 Kelvin) verteilen das Licht gleichmäßig im Raum und schaffen sofort eine angenehme, einladende Atmosphäre. Besonders praktisch: Viele Modelle haben einen integrierten Sensor und eine Anti-Beschlag-Heizung – morgens keine beschlagene Scheibe mehr putzen zu müssen, ist Gold wert.

2. Machen Sie aus Spiegeln echte Kunstwerke

Ein einzelner großer Spiegel kann langweilig wirken.  
Viel spannender: Eine Galerie aus mehreren Spiegeln – unterschiedlich in Form, Größe und Rahmen.  

Asymmetrisch angeordnet, rund, oval, eckig, mit und ohne Rahmen – das Ganze wirkt wie moderne Wandkunst und verdoppelt gleichzeitig die optische Raumtiefe. Perfekt für Flure, Wohnzimmer oder über dem Sofa. Tipp: Verschiedene Spiegelgrößen und -formen wirken lebendiger als eine einheitliche Reihe.

3. Spiegel als clevere Möbel-Integration

Kein Platz an der Wand? Dann integrieren Sie den Spiegel einfach in die Einrichtung!  

Die beliebtesten Varianten bei uns:
- Schranktüren mit Spiegelfläche (ganz oder teilweise)  
- Schiebetüren vor dem Kleiderschrank
- Spiegelpaneele als Raumteiler

Das Ergebnis: Mehr Stauraum + optische Vergrößerung des Raums + praktischer Ganzkörperspiegel – alles in einem.

4. Selbst die dunkelsten Ecken aufwerten

In vielen kleinen Bädern bleiben Ecken durch Waschmaschine, hohe Schränke oder ungünstige Türen ungenutzt und wirken düster.  

Lösung: Ein kleiner, schmaler Eckspiegel oder ein runder Nischenspiegel genau dort, wo sonst nichts hinpasst. Schon eine Fläche von 30 × 80 cm oder ein Ø 50 cm Spiegel kann den Raum deutlich offener und heller wirken lassen. Besonders in Kombination mit indirekter Beleuchtung ein echter Hingucker.

5. Den Blick nach oben lenken – vertikale Spiegel zaubern Höhe
Kleine Räume fühlen sich oft „gedrückt“ an.  

Schmale, hohe Spiegel (z. B. 40 × 120 cm oder 50 × 150 cm) ziehen den Blick automatisch nach oben und lassen die Decke höher erscheinen. Ideal für schmale Bäder, Gäste-WCs oder winzige Flure. Tipp: Am besten direkt gegenüber von einer Lichtquelle oder einem beleuchteten Spiegel platzieren – das verstärkt den Effekt enorm.

Fazit: Kleine Räume? Kein Problem – mit dem richtigen Spiegel!

Spiegel sind weit mehr als nur ein praktisches Utensil. Sie sind das einfachste und effektivste Mittel, um kleine Räume optisch zu vergrößern, heller zu machen und ihnen Charakter zu geben – ohne teure Umbauten oder viel Platz zu verbrauchen.

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